Spend Your Day With Zwingli

On 15 May, 1526 Huldrych Zwingli responded to another of Johannes Faber’s pro Rome assaults in his Die andere Schrift an Dr. Johannes Faber.

Faber, like Eck, fancied himself a defender of Rome and when Luther or Zwingli wrote, they felt the need to respond.  Naturally this inevitably led to a response by Luther or Zwingli or both.

In 1526 Faber had compared Zwingli to Goliath and himself to David.  That’s how he saw things.  He would destroy Zwingli in the same way that David had destroyed the giant Philistine.

But not so fast, Zwingli responded (in the booklet at hand).  With brilliant irony and sharp sarcasm, Zwingli took Faber to the woodshed and showed the numerous ways in which Faber was wrong, on doctrine and on the outcome of their encounters.

For instance-

Liebsten brueder und fründ, es sol uns nit weych machen, daß Faber und sin huff on underloß nit allein widerstond der warheit, sunder ouch dero verkünder und lerer mit allem, das sy vermögend, umbzebringen trachtend, gott geb welchen wäg das volbracht möcht werden; sunder wir söllend daran frolocken [cf. Matth. 5. 12]; dann dise vilvaltigen widerstend sind ein offen zeichen, das wir dem gelobten land nach sind.

Es pfyffend alle bäpstler uff dem letzten löchlin, darumb sind sy so ungestuem; thuot inen ouch not, man wil das heylsam fleysch Christi Jesu, das für uns gestorben und deßhalb allein heylsam ist, das aber sy uns dichtet habend lyplich geessen werden, nümmen in dem wärd von inen weder empfahen noch kouffen.

So nun Faber under denen für ander so unreyn gumpet und tröwt, bedörfft es wenig antwortens; dann er thuot sich selb so hüpschlich dar, daß ein yeder verstendiger (ich gschwyg: glöubiger) wol sehen mag, ob doch ein einigs gneystle frommer zucht oder redliche in sinem hertzen sye.