Daily Archives: 21 Sep 2018

News from IOSCS

The IOSCS is pleased to announce the 2018 John W. Wevers prize for an outstanding paper in LXX studies goes to Daniel Olariu for his paper “THE MECHANICS OF THE RECENSIONAL PROCESS: THEODOTION’S TREATMENT OF FIRST-FOUND EQUIVALENTS IN OLD GREEK DANIEL.” Daniel is a PhD student at the Hebrew University of Jerusalem. His research project is “An Analysis of the Revisional Process in Theodotion’s Greek Text of Daniel,” being carried out under the supervision of Profs. Emanuel Tov and Michael Segal. –  Karen Jobes

Further…

Can the Ethiopian change his skin, or the leopard his spots? And you, can you do right, being so accustomed to wrong? ‘I shall scatter you like chaff on the desert wind. This is your share, the part allotted you, from me, Yahweh declares, because you have forgotten me and put your trust in Delusion. — (Jer. 13:23-25)

The Leopard Doesn’t Change its Spots…

That biblical dictum is true of Kavanaugh who, it seems, never was anything more than a misogynist.

#ICYMI – A MOOC on Martin Luther

If you missed this course back in May of 2017, take it now.

Der MOOC „Die Reformation” soll medial attraktiv aufbereitetes Wissen zur Reformation als historisches Phänomen einem großen Publikum zugänglich machen. Die von Martin Luther ausgelöste Reformation gilt als epochales Ereignis, da sie nahezu alle Lebensbereiche betraf: Glaube, Ehe und Familie, Schule und Universität, Wissenschaft und Kunst, Kirche(n) und Konfessionen, Entstehung protestantischer Staaten und Territorien, Einfluss auf alle Formen frühmoderner Staatlichkeit. Die Reformation besaß Wirkungen weit über die unmittelbare Reformationszeit hinaus. Sie trug zur Entwicklung der modernen Gesellschaft beitrug.

And

Der 12-wöchige Online-Kurs entspricht einem Seminar an der Universität. In abwechslungsreichen Lernformen wird Grundlagenwissen zur Reformation präsentiert:

  • In zwei bis drei Lernvideos, die wöchentlich freigeschaltet werden, gibt es Einführungen und Überblicke zu den jeweiligen Kapiteln.
  • In Kursmaterialien und Textauszügen kann das Gelernte selbständig angewendet und vertieft werden. Hier gibt es Auszüge aus den zentralen Texten der Reformationszeit, kleine Ausschnitte zur Auffassung der Geschichtswissenschaft und andere Arbeitsmaterialien.
  • In Quizzen lässt sich prüfen, ob Faktenanalysen und typische Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft zu den richtigen Schlussfolgerungen führen.
  • In Foren gibt es die Gelegenheit, sich mit anderen zu vernetzen, um gemeinsam Aufgaben zu bearbeiten oder Thesen zu diskutieren.
  • Geplant ist auch ein zusätzliches Angebot: begleitende Wochenendseminare zum persönlichen Kennenlernen und Diskutieren!

Der Online-Kurs ist kostenfrei, ganz zwanglos und ohne Prüfung.

Sign up here.  You know you want to!

Ministry of Imprecatory Prayers

After a particularly unpleasant day of ministry, resulting in general rejection of Jesus, the two best disciples, James and John, said to him-

Do you want us to call down fire from heaven to consume them?!?!?!

In that spirit I introduce my own new Ministry of Imprecatory Prayers.

My standards are found in the imprecatory Psalms (cf. Ps 137 for instance) and my mandate is found in the question of the holy Apostles, Sts James and John.

Who would you like me to call the fire of heaven down upon? I’m happy to!

Signs of the Times

via the facebook

What is the Reformation? Freedom

Was ist Reformation? Freiheit, hätte Zwingli gesagt, wenn man von ihm verlangt hätte, die Antwort in ein einziges Wort zu fassen. «Wo der gloub ist, da ist fryheit», schrieb er 1523 in der Begründung seiner Thesen. Und davon war er ohne Zweifel auch überzeugt. Schliesslich warf er einiges über Bord, was die Kirche seiner Ansicht nach von dem entfremdete, was das einzig Entscheidende war: das Wort Gottes. Fasten? Ansichtssache, fand er. Die einen tun es, die anderen nicht. Richtig sei beides. Und weder das eine noch das andere führe notwendigerweise zum Heil.

1522 war Zwingli dabei gewesen, als Bürger am ersten Sonntag der Fastenzeit demonstrativ Würste assen. Kurz darauf rechtfertigte er das Wurstessen theologisch und forderte vom Bischof die Freiheit der Verkündigung. Damit nicht genug. Der Zölibat? Unnötig, und zumindest keine heilige Pflicht, erklärte er. Priester, die heiraten wollten, sollten das tun. Zwingli selber hatte kurz nach dem Amtsantritt am Grossmünster seine spätere Frau kennengelernt und lebte schon bald mit ihr zusammen. Im Geheimen natürlich, zumindest so lange, wie das in der Kleinstadt Zürich möglich war.

Enjoy the rest.