Anna Zwingli Laments Her Husband

Speaking of Anna Zwingli- Schaff writes of her reaction to Huldrych’s death:

Der armen Frow Zwinglin Klag, published in the “Alpenrosen,” Bern, 1820, p. 273; in Zwingli’s Werke, II. B. 281; also in Christoffel, I. 413, and Moerikofer, II. 517. After giving vent to her woe, Anna Zwingli resorts to the Bible, which was her husband’s comfort, and was to be hers.  I select the first and the last of the fourteen stanzas of this poem, which Moerikofer numbers among “the imperishable monuments of the great man.”

1. “O Herre Gott, wie heftig shluog Mich dynes Zornes Ruthen!
Du armes Herz, ist’s nit genuog, Kannst du noch nicht verbluoten?
Ich ring die Hand:
Kaem’ doch myn End! Wer nag myn Elendfassen?
Wer misst die Not?
Myn Gott, Myn Gott,
Hast du mich gar verlassen?
14. Komm du, o Buoch du warst syn Hort, Syn Trost in allem Uebel.
Ward er verfolgt mit That und Wort, So griff er nach der Bibel,
Fand Hilf bei ihr.
Herr, zeige mir Die Hilf in Jesu Namen!
Gib Muoth und Staerk
Zum schweren Werk
Dem schwachen Wybe! Amen.”