«500 Jahre Reformation – 600 Jahre Niklaus von Flüe»

An interview:

Bruder Klaus verbindet die Konfessionen. Beim ökumenischen Gedenk- und Feiertag «500 Jahre Reformation – 600 Jahre Niklaus von Flüe» in Zug am 1. April bildet der Heilige die Klammer, um katholische und reformierte Christen zusammenzubringen. Ein Gespräch mit Fritz Gloor, dem Projektleiter des Events.

Herr Gloor, Sie sind in Kriens bei Luzern aufgewachsen. Wie haben Sie als Schüler Bruder Klaus wahrgenommen?
Ganz klar: Damals war das für mich ein katholischer Heiliger. Und das ist er letztlich auch heute noch.

Aber heute sagen Katholiken wie Reformierte unisono: «Sogar die Reformierten zollen Bruder Klaus ihre Hochachtung.»
Dieses «sogar» ist mir sehr verleidet. Und es ist auch falsch. Denn Niklaus von Flüe lebte vor der Glaubensspaltung. Vor allem war es für die Reformatoren Zwingli und Bullinger ganz selbstverständlich, sich auf Bruder Klaus zu beziehen, genauso wie für die Katholiken auch.

Etc.

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