Christliche Antwort Burgermeisters und Rats zu Zürich an Bischof Hugo

On 18 August in 1524 (a Thursday that year) Zwingli published, at the behest of the Zurich city council, their answer to the Bishop of Constance for the reformatory undertakings of their clergy.  In sum it asserts that the City will insist that its pastors preach Scripture and not papist tradition and will no longer celebrate the papist Mass or tolerate idolatrous images in city churches.  Written in German, its full title is

Christenlich antwurt burgermeisters und radtes zuo Zürich, dem hochwirdigen etc. herren Hugen,  byschoffe zuo Costantz, über die underricht  beyder articklen: der bilder und mesß, inen zuogeschickt.  Also in götlicher warheit gründt,  das mencklich ersehen mag, was davon under  christenem volck billich sölle gehalten werden.

The section on the Supper is interesting as it demonstrates where Zwingli’s thinking is on that critical topic long before any dispute with Luther commenced:

Summa. Das nüw testament, das ewig ist, muoß mit dem ewigen bluet Christi gemacht und ufgericht werden.

  • 1. Das bluot Christi nimpt unser sünd hin; dann die sünd wirdt nit on bluot hyngenommen.
  • 2. Nun wirt das bluot Christi nitt me denn einist ufgeopferet; denn es ist ein ewig bluot.
  • 3. So volgt, das das einist ufgeopferet bluot Christi in die ewigheyt wäret unser sünd ze bezalen.

Zum andren:

  • 1. Christus wirdt allein ufgeopfret, da er stirbt, lydet, sin bluot vergüßt. Ist alles eins.
  • 2. Christus mag nümmen sterben, lyden, sin bluot vergiessen.
  • 3. So volgt, das Christus nümmer me mag ufgeopferet werdenn, sunder er wäret, einist ufgeopferet, in die ewigheit, aller mentschen sünd zuo bezalen.

Ist alles vormals rychlich bewäret. Diß sind die gründ des lydens und opfers Christi, die Paulus in diser epistel ußgestrychen hat.

From hence there would never be any path back to the papacy for the Zurichers.