The Bee Stings a Pentebabbleist Heretic

According to several eyewitness reports coming out of Benny Hinn’s “This Is Your Day” revival event Tuesday, the faith healer and televangelist performed yet another miraculous healing, this time instantly and completely removing a large growth from an attendee’s purse.

Hinn reportedly paused during the service, sensing the Spirit’s call to interrupt his Bible-based teaching to walk into the crowd and speak with a woman in the third row.

“I sense… I sense you have swelling, somewhere… somewhere in your—your purse? It’s your purse, my dear lady, isn’t it?” Hinn intoned, squinting his eyes as he drew on his powerful connection with God’s Holy Spirit to help relieve this woman of her hindrance. The woman reportedly burst into tears, nodding, “Yes, yes… yes I have a heavy burden. I have a bulge in my purse, yes!”

“Praise the Lord!” she cried, as the faithful around her raised their arms in worship. Hinn led the woman to the stage and, according to several credible sources, instantly found the spot containing the lump, and miraculously eliminated it in Jesus’ name. Though he has no medical training, witnesses say he performed the highly technical maneuver as though he’d been doing it for decades. The woman continued to sob, and thanked Hinn for blessing her with his undeniable anointing. Hinn then reportedly knocked her onto the ground with his suit coat, to the glory of God.

Truth under the cover of sarcastic disdain.  For the win.

A New Edition of the Dead Sea Scrolls…

Because the world can never have too many ongoing decades long in the making not yet completed editions of the Dead Sea Scrolls…

Penn State scholar Daniel Falk has been named one of three editors on an international project to produce new critical editions of the Dead Sea Scrolls, the ancient documents that contain some of the earliest known versions of Biblical texts.  The 15-volume series, known as Dead Sea Scrolls Editions, will feature improved reconstructions of previously published texts and some texts that have not been published before. It will be published by the Dutch firm Brill Publishers.

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#30 out of 500

A friend (David Graves) picked up one of these brilliant bronze medallions commemorating the 5ooth Anniversary of the Lutheran Reformation- #30 out of 500 for me.

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It’s a fantastic and intricately wrought piece of art that I’m going to display properly under glass.

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Israel Finkelstein and His Rivals

During the 1990s and in the early 21st century, a new current in biblical archaeology became dominant. A new school from Tel Aviv University, led by Israel Finkelstein, Ze’ev Herzog and Nadav Na’aman, rejected the circular reasoning of traditional archaeology and presented a more mature and critical approach.  By Shimon Amit.

Read it in Bible and Interpretation.  It’s quite engaging.

Herbert Donner Has Died

So very sad- what a mind.  Via Jack Sasson.

OBITUARIES: Herbert Donner (1930-2016)

donnerAm 28. April 2016 verstarb Prof. Dr. theol. Dr. phil. Dr. h.c. Herbert Donner im Alter von 86 Jahren in Kiel. Mit ihm verliert die Theologische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel einen ihrer profiliertesten Vertreter und einen international renommierten Wissenschaftler. Von 1980 bis zu seiner Emeritierung war er hier ordentlicher Professor für Altes Testament und Biblische Archäologie und amtierte zwischen 1985 und 1987 auch als Dekan der Fakultät. Zuvor hatte er seit 1963 als Professor für Altes Testament und Palästinakunde in Göttingen und seit 1968 in Tübingen gelehrt und geforscht.

Donner hatte in Leipzig eine umfassende theologische und altorientalistische Ausbildung erhalten und war dort mit einer Arbeit über die Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte der eisenzeitlichen Kleinstaaten Israel und Juda zuerst zum Dr. theol., dann mit einer Arbeit über die keilschriftlichen Wirtschafts- und Verwaltungsurkunden des nordsyrischen Stadtstaates Alalah (Tell Açana) zum Dr. phil. promoviert worden. 1958 verließ er die Deutsche Demokratische Republik und habilitierte sich in Göttingen mit einer Arbeit über die Stellung der klassischen Propheten des 8. Jahrhunderts v.Chr. zur Außenpolitik der Könige von Israel und Juda. 1965 organisierte er die Finanzierung der Restaurierung der byzantinischen Mosaik-Landkarte in Madeba / Jordanien und wurde dafür – zusammen mit den beiden Restauratoren – vom griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem zum “Ritter des Ordens der orthodoxen Kreuzträger vom Heiligen Grabe” ernannt.

In Kiel leitete er seit 1983 auch über seine Emeritierung hinaus bis ins Jahr 2010 die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierte Gesenius-Forschungsstelle, deren Ziel es war, das “Hebräische und aramäische Handwörterbuch über das Alte Testament von Wilhelm Gesenius” vollständig neu zu bearbeiten. Das Wörterbuch erschien zwischen 1987 und 2012 in sieben Lieferungen.

2013 konnte der Herausgeber zu seiner Freude das Erscheinen der einbändigen Studienausgabe erleben. Mit dem Wörterbuch leistete er einen grundlegenden Beitrag zur hebräischen Lexikographie. Seine zweibändige “Geschichte des Volkes Israel und seiner Nachbarn in Grundzügen”, inzwischen in der 4. Auflage erschienen, gehört für die meisten Studierenden zur Pflichtlektüre, und vielen ist auch die Übersetzung der griechischen und lateinischen Pilgerberichte aus dem 4.-7. Jahrhundert ins Deutsche eine willkommene Arbeitsgrundlage.

In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des 1877 gegründeten Deutschen Vereins zur Erforschung Palästinas förderte er zwischen 1974 und 1992 entsprechende Untersuchungen und Publikationen. Die allgemeine Wertschätzung seiner Person kam auch darin zum Ausdruck, dass er nicht nur ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, korrespondierendes Mitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft der J.-W. Goethe-Universität Frankfurt und des Deutschen Archäologischen Instituts war, sondern im Jahr 2000 mit dem Dr. theol. h.c. der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig ausgezeichnet und zum Ehrenmitglied des Deutschen Vereins zur Erforschung Palästinas ernannt wurde. Seine Veröffentlichungen zeichnen sich durch umfassende Kenntnisse, nüchterne Urteile und einen unprätentiösen und klaren Stil aus. Seine ungewöhnlich vielfältige und ertragreiche wissenschaftliche Arbeit zur Geschichte und Kultur des antiken Palästinas ist mit ihm nun ans Ende gekommen.

Get the Commentary Barth is Presently Reading…

And that’s this one.  Oh yes, they have books in heaven.  That’s what makes it heaven. 

Barth told Brunner today ‘If I had read this commentary earlier in my life I would have avoided every exegetical error I made.’

I know because Brunner told me.  Email me for the pdf, mention this post, and in honor of Barth’s birthday get the entire series for $100.  Today only.

Karl Barth as Foe of Naziism

barthDer Schweizer Karl Barth gilt als das theologische Genie des 20. Jahrhunderts. Er hat die Bekennende Kirche mit am stärksten beeinflusst – auch dort, wo man sich seiner Radikalität nicht anschloss. Obgleich konsequent reformierter Theologe hat er doch über die Konfessionsgrenzen hinweg den evangelischen „Kirchenkampf“ maßgeblich bestimmt, zunächst als Theologieprofessor in Bonn, später von Basel aus, wo er für viele Angehörige der Bekennenden Kirche die prominenteste Bezugsperson blieb.

Geboren am 10. Mai 1886, war Barth fest im religiösen Milieu seiner Heimatstadt Basel verwurzelt. Schulzeit und Anfänge des Theologiestudiums verbrachte er in Bern, wechselte später nach Berlin, Tübingen und Marburg. Nach Vikariat und Examen 1908 kam er als Redaktionsgehilfe zur Marburger Zeitschrift „Die Christliche Welt“. Von nachhaltiger Bedeutung wurde ab 1911 seine erste Pfarrstelle in Safenwil im Schweizer Kanton Aargau, wo er mit den sozialen Problemen des Arbeiteralltags konfrontiert wurde. In dieser Zeit intensiver Unterrichts- und Predigtarbeit erfolgte der endgültige Bruch mit der Liberalen Theologie und die Initiative zu einem neuen theologischen Modell – in Gestalt von Barths dort niedergeschriebenem „Römerbrief“ (1918/19). Dieses Buch gilt als Gründungsdokument der Dialektischen Theologie, die den unendlich großen Abstand zwischen Gott und Mensch betont. Noch einflussreicher wurde die zweite Fassung, die Barth 1922 als Honorarprofessor in Göttingen schrieb. Dort gründete er mit Freunden die Zeitschrift „Zwischen den Zeiten“ als Organ der neuen Richtung. Von 1925 bis 1930 folgte eine Professur in Münster, ab 1930 in Bonn, wo die jahrzehntelange Arbeit an der „Kirchlichen Dogmatik“ begann.

Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme wurde Barth rasch eine führende Autorität des Kirchenkampfes. Seine Schrift „Theologische Existenz heute!“ (1933) trug maßgeblich zu einem Rückgang der nationalen Begeisterung unter protestantischen Pfarrern und zu einer Rückbesinnung auf Bibel und Bekenntnis bei. Die „Barmer Theologische Erklärung“ (1934) ist wesentlich von ihm bestimmt. Doch bald mochten große Teile der Bekennenden Kirche Barths radikale Absage an die nationalsozialistische Kirchenpolitik und generell an Hitlers Staat in der von ihm eingeforderten Konsequenz nicht mehr mitvollziehen. Als ihm wegen Eidesverweigerung ein Dienststrafverfahren angehängt wurde, blieb öffentlicher Protest der Bekennenden Kirche aus. Barth zog sich, nachdem er 1935 vorzeitig in den Ruhestand versetzt wurde, auf eine Professur nach Basel zurück. Als „Schweizer Stimme“ ermunterte er die Deutschen fortan nachdrücklich zum aktiven Widerstand.

Nach dem Krieg führte Barth die theologische Arbeit fort, vor allem in Gestalt seiner „Kirchlichen Dogmatik“, die er allerdings nicht mehr abschließen konnte. Bis zu seinem Tod am 10. Dezember 1968 blieb er eine der gefragtesten Autoritäten des Protestantismus.

95% of American Pastors Would Be Left With Nothing To Say…

Were it not for the rambling blatherings and hardy har har’s of their sermons as presently offered.  This of course because most know nothing about the Bible and don’t care to.  Because they don’t see themselves as Proclaimers of the Divine Word, they see themselves as CEO’s and Counselors and hand holders and comforters and nurses and virtual wet-nurses.  In other words, they don’t understand their task at all.

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