My Primary Project For the Next Several Months

Will be this book-  Huldrych Zwingli’s The Lord’s Supper: Memorial or Thanksgiving to Christ, Translation and Introduction  (Tentative Title) An Occasional Publication of the Pitts Theology Library, Forthcoming.

191091

In sum, it’s a translation of this book, along with an introduction, for the Pitts Theology Library.  I’m very excited about the project- especially since this work of Zwingli’s has never been translated and it’s amazing.

I’ll be spending time each day on the Commentary, of course, but this little virtually unknown book by our dear Huldrych will get the lion’s share of my attention.  And who knows, if I enjoy doing it enough maybe others will appear in the future.

Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch (3 Bände)

IMG_6060Logos has published the chief three volumes of Strack-Billerbeck’s rightly and justly famous Kommentar  and they are in the process of preparing an English translation of these three volumes and an English / German edition of the entire 6 volume work (including the numerous essays and indices).

Though now dated (the work being over 100 years old) the materials it contains are still amazingly consultable.  An electronic edition is a very welcome resource even if one has the print edition due to the ease with which one can doubtless search it and the fact that the passages discussed are automatically linked to other resources in one’s Logos collection.

HermannStrackI’ve been using it for many a year and think it important to mention it to a new generation of young scholars (who should be required to read it).  Is it perfect?  No.  What is?  Is it, in many respects, outdated?  Indeed it is.  Is it, however, unjustly criticized?  Absolutely.  Many there be who find fault with the work in spite of the fact that if they have read it at all (and let’s be honest, how many Americans bother these days to learn German?  They can’t even be bothered with learning Hebrew and Greek [and, parenthetically, taking Hebrew or Greek for a year isn’t learning to read them- it’s learning to abuse them]) they have only done so casually.

It seems what many of the critics fail to remember is that 1) Jewish tradition from the early Rabbinic period tended to be very conservative, in the sense of being very concerned with conserving ancient tradition.  Debates arose as to what this or that point of Law or scripture meant, but the very fact that the arguments themselves are preserved shows the amazing concern of the tradents with those debates.

billerbeckMind you, I’m not suggesting that what Jesus taught in the first century can be harrowed out in the 10th thanks to some obscure Rabbinic citation.  But I am suggesting, with good reason, that the wealth of rabbinic material in Strack-Billerbeck get us a lot closer to the Jesus of history and the meaning of the NewTestament than the suppositions and notions and speculations of a guy who wears a Purple shirt with a giant gold cross adorning his shirt’s front who lived a good bit of his life in a hilly little place in far northern England where it’s damp and cold most of the year and the blue painted screeching naked Scots are just miles to the north.

Strack-Billerbeck have a lot to teach those willing to take the time to read them unprejudicially.  Like all teachers, they make mistakes.  So what.  What they achieved, without benefit of ghost writers or computers or word processors is breath-taking.  It’s a miracle.  They were miraculous scholars, and that is no exaggeration.

I heard from my own dear now sadly long departed Professor of Greek, mentor, supervisor, and friend Dr. Don Cook a potentially apocryphal story that when Strack died a codicil in his will required that the manuscript which he possessed be buried with him.  He was so fond of it, apparently, he wished to be whisked into the afterlife with his copy.

I believe it.  Who wouldn’t want to carry such a prize into the presence of the Almighty and present it whilst saying, “I devoted myself to knowing these things”.  Here are a few of the things that the heroes of our tale knew, and taught:

First- their notations on Matthew 7:1-

7, 1: Richtet nicht (μὴ κρίνετε), damit ihr nicht gerichtet werdet.

Aboth 1, 6: Jehoschuaʿ b. Perachja1 (um 110 v. Chr.) sagte: Erwähle dir einen Lehrer, erwirb dir einen Studiengenossen u. beurteile (oder richte וֶהֱוִי דָן) jedermann nach der Wagschale des Verdienstes (d. h. nach seiner verdienstlichen Seite). ‖ Derekh Ereç Zuṭa 3: Beurteile (richte הוי דן) deinen Nächsten nach der Wagschale des Verdienstes u. laß ihn nicht sinken (= verurteile ihn nicht) nach der Wagschale der Schuld. ‖ Aboth 2, 4: Hillel (um 20 v. Chr.) sagte: Richte deinen Nächsten nicht, bis du in seine Lage gekommen bist. — Weitere Stellen s. bei Mt 7, 2.

7, 2 A: Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden.

1. Zur Sentenz vgl.:

Schab 127a: R. Jochanan († 279) hat gesagt: Von sechs Dingen genießt der Mensch die Zinsen in dieser Welt, während ihm das Kapital anstehn bleibt für die zukünftige Welt. Diese sind: Gastfreundschaft, Krankenbesuch, Gebetsandacht, frühzeitiger Besuch des Lehrhauses, Erziehung der Söhne für das Torastudium u. das Beurteilen (Richten) des Nächsten nach der verdienstlichen Seite.… Bar: Wer seinen Nächsten nach der verdienstlichen Seite beurteilt, den beurteilt man (= Gott) nach der verdienstlichen Seite. Einmal ging ein Mensch von Obergaliläa hinab u. vermietete sich bei einem Besitzer im Süddistrikt (Darom) auf drei Jahre. Am Rüsttag des Versöhnungsfestes sprach er zu seinem Herrn: Gib mir meinen Lohn, daß ich gehe u. mein Weib u. meine Kinder davon unterhalte. Dieser antwortete: Ich habe kein Geld. Jener sprach: Dann gib mir Früchte. Dieser erwiderte: Ich habe keine. Jener: So gib mir Grund u. Boden. Dieser: Ich habe keinen. Jener: So gib mir Vieh. Dieser: Ich habe keins. Jener: So gib mir Decken u. Polster. Dieser: Ich habe keine. — Da nahm er seine Gerätschaften auf den Rücken u. zog verdrießlichen Sinnes heim. Nach dem Fest nahm der Besitzer den Lohn jenes Arbeiters in seine Hand u. außer diesem noch eine Last für drei Esel. Die eine bestand aus Speisen, die andre aus Getränken u. die dritte aus allerlei kostbaren Früchten. Damit machte er sich auf in dessen Haus. Nachdem sie gegessen u. getrunken hatten, gab er ihm seinen Lohn. Er sprach zu ihm: Als du zu mir sagtest: ‚Gib mir meinen Lohn‘ u. ich dir antwortete: ‚Ich habe kein Geld‘, in welchem Verdachte hattest du mich da? Ich dachte, es wäre dir vielleicht Handelsware billig angeboten worden u. du hättest sie für dein Geld gekauft. Und als du zu mir sagtest: ‚Gib mir Vieh‘ u. ich antwortete: ‚Ich habe kein Vieh‘, in welchem Verdachte hattest du mich da? Ich dachte, es wäre vielleicht an andre vermietet worden. Als du zu mir sagtest: ‚Gib mir Grund u. Boden‘ u. ich dir antwortete: ‚Ich habe keinen Grund u. Boden‘, in welchem Verdachte hattest du mich da? Ich dachte, er wäre vielleicht an andre verpachtet worden. Und als ich zu dir sagte: ‚Ich habe keine Früchte‘, in welchem Verdachte hattest du mich da? Ich dachte, sie wären vielleicht noch nicht verzehntet. Und als ich zu dir sagte: ‚Ich habe keine Decken u. Polster‘, in welchem Verdachte hattest du mich da? Ich dachte, vielleicht hat er alle seine Güter dem Himmel (= Gott) geweiht. Da sprach er zu ihm: Beim Tempeldienst, so verhielt es sich: ich hatte alle meine Güter durch Gelöbnis Gotte geweiht, weil mein Sohn Hyrkanus sich nicht mit dem Torastudium befaßte. Als ich aber zu meinen Genossen im Süddistrikt kam, haben sie mir alle meine Gelübde gelöst; u. wie du mich nach der verdienstlichen Seite beurteilt (gerichtet) hast דנתני, so möge dich Gott nach der verdienstl. Seite beurteilen (richten ידין)! — Bar: Ein Frommer hatte einmal ein Mädchen, eine Tochter Israels, ausgelöst (aus der Gefangenschaft oder dergl.) u. sie in der Herberge am Fußende seines Bettes schlafen lassen. Am Morgen ging er hinab, um sich zu baden; dann unterrichtete er seine Schüler u. sprach zu ihnen: Als ich sie am Fußende meines Bettes schlafen ließ, in welchem Verdachte hattet ihr mich da? Wir dachten, es wäre vielleicht unter uns ein Schüler, der unsrem Lehrer nicht bewährt erscheine. Als ich aber hinabging, um zu baden, in welchem Verdachte hattet ihr mich da? Wir dachten, vielleicht hat der Lehrer infolge der Anstrengung der Reise nächtliche Pollution gehabt. Er antwortete ihnen: Beim Tempeldienst, so verhielt es sich; u. wie ihr mich nach der verdienstlichen (guten) Seite beurteilt habt, so möge euch Gott nach der verdienstl. Seite beurteilen! — Bar: Einmal hatten die Gelehrtenschüler ein dringliches Anliegen an eine (heidnische) Matrone, bei der alle Großen Roms sich einzufinden pflegten. Man sprach: Wer will hingehn? R. Jehoschuaʿ (um 90) antwortete: Ich will hingehn. Er ging samt seinen Schülern. Als er an die Tür ihres Hauses kam, legte er in einer Entfernung von vier Ellen die Gebetsriemen ab; dann trat er ein, verschloß aber die Tür vor seinen Schülern. Als er wieder herauskam, ging er hinab u. badete; dann unterrichtete er seine Schüler u. sprach: Als ich die Gebetsriemen ablegte, in welchem Verdachte hattet ihr mich da? Wir dachten, unser Lehrer meine, daß man heilige Dinge nicht mitnehmen dürfe an einen Ort der Unreinheit (als solcher galt das Haus der Heidin). — Und als ich die Tür zuschloß, in welchem Verdachte hattet ihr mich da? Wir dachten, es handle sich zwischen ihnen vielleicht um eine (geheime) Regierungsangelegenheit. — Und als ich hinabging u. badete, in welchem Verdachte hattet ihr mich da? Wir dachten, es möchte vielleicht (verunreinigender) Speichel aus ihrem Munde auf die Kleider unsres Lehrers gespritzt sein. Da sprach er zu ihnen: Beim Tempeldienst, so verhielt es sich; u. wie ihr mich nach der verdienstlichen (guten) Seite beurteilt habt, so möge euch Gott nach der verdienstl. Seite beurteilen! ‖ Meg 28a: Raba († 352) hat gesagt: Wer nachsichtig ist (wörtlich: über seine Maße oder Eigenschaften hinausgeht, nicht streng darauf besteht), bei dem sieht man (= Gott) hinweg über alle seine Verfehlungen, wie es heißt: „Der Schuld vergibt, u. zwar wenn man über Verfehlung hinwegsieht“ Micha 7, 18 (so der Midr). Wem vergibt er Schuld? dem, der über seine (des Nächsten) Verfehlungen hinwegsieht. — Dasselbe RH 17a; ohne den Schriftbeweis auch Joma 23a. ‖ RH 16b: R. Jiçchaq (um 300) hat gesagt: Dreierlei bringt die Sünden eines Menschen (vor Gott) in Erinnerung: eine sich neigende Wand (d. h. eine Stätte der Gefahr, an die sich ein Mensch begibt), das Harren auf Gebetserhörung u. wenn man eine Rechtssache gegen einen andren (Gotte) übergibt (an Gott appelliert. In allen diesen Fällen prüft Gott das Schuldregister eines Menschen, ob er des göttl. Eingreifens würdig erscheint). Denn R. Abin (um 325) hat gesagt: Wer eine Sache wider einen andren (Gotte) übergibt, der wird zuerst (von Gott) bestraft, vgl.: „Sarai sprach zu Abraham: … Jahve richte zwischen mir u. dir!“ Gn 16, 5 u.: „Abraham kam, um Sara zu betrauern“ Gn 23, 2. (Saras Tod vor Abrahams Ableben die Strafe für ihre Appellation an Gott.) — In BQ 93a R. Chanan, um 300, statt R. Abin als Autor. Vgl. den ähnlichen Ausspruch GnR 45 (28c): R. Tanchuma (um 380) hat im Namen des R. Chijja des Älteren (um 200) u. R. Berekhja (um 340) im Namen des R. Chijja (b. Abba, um 280) gesagt: Wer bei der göttl. Gerechtigkeit anklopft (d. h. an Gottes Gericht Berufung einlegt), der geht nicht glatt (heil) aus Gottes Hand hervor. Sara hätte Abrahams Alter erreichen sollen, aber weil sie sprach: „Jahve richte zwischen mir u. dir!“ wurden 38 Jahre von ihrem Leben zurückbehalten. — (Vol. 1, pp. 441–443).

And that is how they operate.  They cite the text: they offer a basic observation, and then they offer extensive citations from every relevant Rabbinic source.  Those sources illuminate the world of Judaism and – to a certain degree – the world of Jesus and the New Testament.

Scholars of the New Testament should find it within their hearts to learn from Professors of the New Testament who saw the importance of Judaism for interpreting the words of the New Testament in a period in Germany when that was not only becoming more unpopular, but increasingly dangerous.  More than anyone in the 19th century, Strack and Billerbeck firmly anchored the New Testament in the Jewish world (where it belongs) and rejected the rising tide of Hellenism as the homeland of New Testament theology.

The German edition belongs on every scholars shelves (or in their computers).  When the English edition is completed, it belongs on the shelves of everyone else- from Sunday School teacher to University lecturer who (for whatever bizarre reason), never learned to read the language of heaven.

What I’m suggesting is- you need this resource.  Or there will remain a very, very large lacuna in your theological education.  And it can’t be filled by massive volumes from the Purple Shirted.

And Again

A sheep may fall into the ditch and defile himself, but he hastens out of it as soon as he can; but the swine chooses a dirty place, wallows all the day long in the mud and mire. A saint may fall into sin, but he hastens to recover himself by repentance. A sinner lives in it day and night.  — GEORGE SWINNOCK

Matthias Flacius Illyricus – Biographische Kontexte, theologische Wirkungen, historische Rezeption

Vom 17. bis 20. September findet in der Stadt Labin (Kroatien) das 4. Internationale Wissenschaftliche Symposium über Matthias Flacius Illyricus statt, organisiert vom Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz und der Stadt Labin.

More here.  If you can attend, you should attend.  Flacius is a really interesting person.

Biblical Studies Carnival – first the good news and then the GOOD news

Good news for all!

Newman Research Centre for the Bible and its Reception

The Good News

Firstly, I am delighted to say that it is time for the June 2015 Biblical Studies CarnivalThis month’s festival of delights is hosted by William Ross, a doctoral candidate at Cambridge.

Once again there is plenty here to amuse, stimulate and inspire. It’s a great chance to catch up with what is happening in the world of biblioblogging and William’s selection demonstrates the wide variety of topics being discussed.

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Academics and Actors- What they Share

Actors are in the biz for fame and fortune.  That’s obvious.  What isn’t so obvious is that many academics are driven by the same motivations.  

So, rather than being primarily engaged in teaching, they pant after book tours and tv appearences and grumble when they’re asked to teach more than three classes a year.

They agree to appear as talking heads and experts for any tv program that asks and, amazingly, aren’t so bothered when their views are twisted as one might suspect.  Truth takes a back seat to air time and no matter how badly burned they are they never turn down a chance to be on the screen.

And then, lo and behold, when academia itself begins to be viewed by the larger public negatively they pretend outrage, not understanding their own place in the problem.

Teaching is an honorable profession.  Except when demeaned and cheapened by those who would rather be in front of a camera than in front of a classroom.

Students- when you pick courses, pick Profs who are in class and who believe their task is to educate.  Leave the fame-seekers to their CNN or History Channel engagements.  To them, you are merely an inconvenient necessary evil on their way to appearing on the Daily Show.

The Legend of Luther’s ‘Stormy Encounter’

1505: A dramatic personal incident brought about a radical change in Luther’s life on July 2: terrified by a dreadful storm near Erfurt he took monastic vows and entered the Augustinian Monastery on 17 July 1505.

On 2 July 1505 Martin Luther – then a law student at Erfurt University – was returning to Erfurt after visiting his parents in Mansfeld. He was making the journey on foot, as students did in those days, and as he approached Stotternheim he was caught up in a terrible thunderstorm that put him in fear of his life. He is said to have cried out: “Help, St. Anne, I will become a monk.” 15 days of the thunderstorm, on 17 July 1505, Martin Luther entered the Augustinian monastery in Erfurt; he took his monk’s vows in 1506 and was ordained as a priest in 1507.

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Foto: Sebastian Wallroth.   Martin Luther memorial stone in Stotternheim, Thuringia, Germany. In 1917 an Erfurt resident donated a memorial stone of Swedish granite, which was erected where historical sources suggest Luther invoked St. Anne’s help. For many years the Luther Stone has been an important place of pilgrimage for visitors retracing Luther’s footsteps in and around Erfurt.

Unfortunately, like so many stories about Luther (like the nailing of the theses on the Church door, his saying ‘here I stand, I can do no other, God help me’ and a number of others), there’s no evidence this ever happened – even though it’s a lovely tale.

Raise Your Hand if You’re Surprised

The Episcopal Church says it will permit weddings for same-sex couples after members approved the change at a meeting of its governing body. The decision by the church, which has about 1.9 million members in the United States, follows the U.S. Supreme Court’s landmark decision last week to legalize same-sex marriage nationwide. The Episcopal Church has taken steps toward greater inclusiveness for same-sex couples in the past. In 2012, it approved services blessing same-sex relationships. But those services were not considered to be marriage ceremonies by the church, whose headquarters are in New York.

I thought by now it was already SOP for the Episcopalians.

The convention’s House of Deputies, which is made up of clergy and lay members, voted strongly in favor of two key resolutions Wednesday. One removed from church canons language that defined marriage being as between a man and a woman; the other approved two new liturgies adapted for both same-sex and opposite-sex marriages.  The convention’s House of Bishops had passed the resolutions the day before. They will take effect in late November.  Despite the change, Episcopalian clergy retain the right to refuse to officiate at any wedding, the church’s news service said.

Riiigggghhhhhhtttttttttttttttt……………..