BibleWorks News

Jim Barr of BibleWorks asked several of us to pass this along and I’m happy to do it for whomsoever may be interested-

bibleworks9Through December 25, when you buy BibleWorks 9, we’ll include the ESV Study Bible module for free ($20 value)! This is the full text of the ESV Study Bible, with high-resolution images and maps. (Offer does not apply to upgrades.)  Learn more about BibleWorks at our updated website: www.bibleworks.com/content/.  To take advantage of this special order BW9, the ESVS module, and use the coupon code 12DAYS.

BibleWorks is exceedingly useful and if you’re in the market for Bible software, it’s worth it.

The Huffington Post’s Love of Recycling their Own Stories and Misprision

Last October, on the 2nd to be exact, the HuffPo ran this story about a Church defaced by vandals.  I mentioned it here.  Today, the journalistic wizards at the HuffPo have run EXACTLY the same story with nary a word that the event took place in October and a dateline that shows the publication on today’s date.  Here’s a screenshot in case they move it or change it:

huffpo

and here’s the screenshot from October

huffpo2

The question which naturally arises is, why is the HuffPo recycling this story by merely changing the headline?  What possible reason could the ‘editors’ there have for doing so?  And why haven’t they the integrity to note that the story is a redo from months ago?

The Huffington Post is nothing more than the liberal Fox News.  Neither are trustworthy, both are agenda driven, and both lack ‘journalistic integrity’.  Get your news from either and you’re not getting news- you’re getting propaganda.  If either outlet were honest or operated with a moral compass they would tell you so.

Israel is Systematically Sterilizing Ethiopian Women

Wow, Israel, just wow.  Talk about genocide.  I’ve found much in Netanyahu’s policies distasteful and disgusting but this is the most disgusting policy of all.

It’s hard to believe, but in Israel, in 2012, Ethiopian women are forced to receive injections of the Depo-Provera contraceptive. This injection is not a commonly prescribed means of contraception. It is considered a last resort and is usually given to women who are institutionalized or developmentally disabled. Yet according to an investigation recently aired on the “Vacuum” documentary series hosted by Gal Gabay and shown on Israeli Educational Television, it is also given to many new immigrants from Ethiopia.

This is not the first or only case where the state has interfered in the lives of people who have limited means of resistance. And as in other cases, the system that carried out this policy is extremely sophisticated, so it is hard to find a specific person who is responsible or a signed and written order. But the televised investigation, conducted with researcher Sava Reuven, found that more than 40 women have received the shot.

Wow.  I mean this is the sort of thing the entire world, the entire civilized world, should be up in arms about.  This is the sort of thing that makes decent people cringe and retch.  Few actions are more immoral than forced sterilization of a particular group and yet Israel, which has itself suffered, in its very recent history, the worst sort of mistreatment, is now doing exactly to others what it had done to it.  The victim has become the criminal.

If this were happening to Jews, imagine the outcry.  But because it is Jews who are perpetrating the evil, the Western media is silent.

Emidio Campi’s Obituary of Fritz Büsser

With heartfelt thanks to Prof. Campi for sending it-

Prof. Dr. Fritz Büsser – 12. Februar 1923 bis 7. September 2012

9783290172978Am 7. September 2012 verstarb in seinem 90. Lebensjahr Fritz Büsser, einer der bedeutenden Forscher der schweizerischen Reformationsgeschichte, der die Entwicklung dieses Faches während der letzten fünf Jahrzehnte massgeblich beeinflusste.

Fritz Büsser wurde am 12. Februar 1923 in Glarus geboren, wo er die ersten. Schuljahre verbrachte. Die weitere Ausbildung absolvierte er in Zürich, wobei er sich dem Studium der Musik und der Geschichte widmete. 1947 promovierte er an der philosophischen Fakultät mit einer kirchengeschichtlichen Dissertation über «Calvins Urteil über sich selbst». Es folgten vier Jahre einer Doppelbelastung, während der er als Assistent am Historischen Seminar der Universität Zürich arbeitete und gleichzeitig seine Studien an der Theologischen Fakultät fortsetzte. Im Jahre 1955 wurde er als Pfarrer nach Bülach gewählt. Neben dieser Tätigkeit habilitierte er sich 1965 mit einer Studie, die – gleich seiner Dissertation – eine wichtige Forschungslücke schliessen sollte, nämlich über «Das katholische Zwingli-Bild von der Reformation bis zur Gegenwart». Zudem sammelte Fritz Büsser auch auf editorischem Gebiet wertvolle Erfahrungen, die den künftigen Weg schon ahnen liessen. So veröffentlichte er mit Hans Müller 1952/1955 im Auftrag der Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz die erste kritische Edition von Johannes Stumpfs Chronik der Alten Eidgenossenschaft von 1547/48, eine der wichtigsten Grundlagen der helvetischen Geschichtsschreibung. Diese Studien waren gleichsam die Basis für seine Berufung 1966 als Extraordinarius für Kirchen- und Dogmengeschichte. 1968 wurde er zum Ordinarius befördert und zugleich übernahm er die Leitung des an der Theologischen Fakultät im Jahre 1964 von seinem verehrten Lehrer Fritz Blanke gegründeten Instituts für Schweizerische Reformationsgeschichte.

In den folgenden rund zwanzig Jahren seiner Tätigkeit als Forscher und Lehrer widmete sich Fritz Büsser der Erforschung der Zürcher und Schweizer Reformation. Bald nach dem Amtsantritt übernahm er die Federführung bei der Herausgabe der kritischen Edition von Zwinglis Werken. Er sorgte dafür, dass im Jahre 1990 die zuverlässige, reich kommentierte Gesamtausgabe der Schriften des Reformators nach rund neunzigjähriger Arbeit, an der drei Generationen von Forschenden beteiligt waren, erfolgreich zum Abschluss gebracht wurde. Darüber hinaus entwickelte er Ende der 1960er Jahre in Zusammenarbeit mit dem Zwingliverein in Zürich und dem Seminar für Reformierte Theologie an der Universität Erlangen den Plan für eine wissenschaftlich verantwortete Ausgabe von «Heinrich Bullingers Werke». Auch wenn die Arbeiten aus finanziellen und personellen Gründen bedauerlicherweise nicht in dem erhofften Tempo vorankamen, sind in der Zwischenzeit einige Bände erschienen. Erfreulich ist, dass das Projekt heute noch weitergeführt wird. Für die Fachwelt speziell bedeutsam war die seit 1982 mit voller Unterstützung der Zentralbibliothek Zürich erfolgte Publikation von alten Drucken aus der Frühzeit des reformierten Protestantismus auf Mikrofichen. Diese Pionierleistung fand ein beachtliches internationales Echo und trug erheblich dazu bei, dass das Institut zahlreiche Kontakte mit verwandten Instituten im Ausland entwickelte.

Die jahrzehntelange akribische Erforschung des eidgenössischen und oberdeutschen Protestantismus führte Fritz Büsser zur grundlegenden Erkenntnis, dass die übliche Bezeichnung «Calvinismus» als Sammelbegriff für den reformierten Zweig des Protestantismus historisch sehr einseitig ist. Denn bereits vor der Ausbreitung der Genfer Reformation bildete Zürich den Gravitationspunkt und verkörperte einen eigenen Typus, der erst im Laufe des 17. Jahrhunderts neben der verwandten Strömung verblasste. Zielstrebig und engagiert – Büsser war bekannt für seine provokant formulierten Thesen und er war sowohl ein brillianter als auch fundierter Debattierer an internationalen Kongressen – wies er in zahlreichen Forschungsbeiträgen die Eigenart der Zürcher Reformation nach. Darüber hinaus arbeitete er Huldrych Zwinglis und Heinrich Bullingers vielfältige Einflüsse auf die reformierte Konfessionbildung in Europa sowie in der Neuen Welt heraus. Seine Schaffenskraft stellte Fritz Büsser mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften und Redaktionskomitees zur Verfügung, insbesondere dem «Zwingliverein», der «Sixteenth Century Society and Conference», den «Zürcher Beiträgen zur Reformationsgeschichte» und der «Peter Martyr Vermigli Library». Seine internationale Bedeutung als Wissenschaftler kam in regelmässigen Einladungen zu Gastvorlesungen zum Ausdruck, besonders nach Südafrika und in die USA, wo er für seine Verdienste auf dem Gebiete der Reformationsforschung im Jahre1983 das Ehrendoktorat des Ursinus College erhielt.

Die philologische Gründlichkeit und die stets unmittelbar am Quellenmaterial orientierte Arbeitsweise waren nicht nur Kennzeichen der wissenschaftlichen Veröffentlichungen von Fritz Büsser, sie machten ihn zu einem fesselnden Lehrer und zum umsichtigen Betreuer seiner Doktoranden. Unter seiner Leitung erfolgte eine lange Reihe von Doktor-, Lizentiats- und Masterarbeiten sowohl an der Philosophischen wie an der Theologischen Fakultät. Auch nach seiner Emeritierung im Jahre 1989 nahm Fritz Büsser weiterhin Anteil an der Entwicklung seiner Fachdisziplin durch Forschungsbeiträge und als Referent an Tagungen und Kongressen. Im Jahre 2004 konnte er eine zweibändige Bullingerbiographie vorlegen, die als Krönung seines Forscherlebens gelten darf.

Emidio Campi

Whatever You Do, Whoever You Are, Stop What You’re Doing And Get This While You Can

61408_10151330533940861_1199276423_nThe German Bible Society is offering a fantastically brilliant facsimile edition of Luther’s 1534 Bible for a very reasonable and spectacular price.  Through Christmas only.

Zu Weihnachten etwas ganz besonderes verschenken: Die hochwertige Faksimile-Ausgabe der Lutherbibel von 1534 nach dem handkolorierten Exemplar aus der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar und das zu einem unschlagbaren Preis. So schön, dass man lieber selbst behalten will.  http://www.bibelonline.de/products/Advents-und-Weihnachtsgeschenke/Luther-Bibel-von-1534.html

I acquired this two volume edition years ago and allow me to say, it is just stunningly brilliant.  The prints are in color, as are the pages themselves, and you have in them a true work of art.

If you’re a student of the Bible, or a student of German, or a lover of 16th century Christian art, or just a person who has a friend who’s into these things, be sure to check it out.

Another Pseudo Pastor Prowling the Pews for Conquests

An ex Microsoft exec decides there are greener pastures in the flock of God and so he starts his own Warren-esque ‘Purpose Driven’ ‘church’– for the apparent purpose of satisfying his perversity.

Pastor Dale Lee McFarland was an up-and-coming star in the “Purpose Driven Church” movement, having left his position as a Microsoft executive to launch a thriving megachurch in Arizona and travel the world with evangelical superstar Rick Warren to train others in the methods of “The Purpose Driven Life.”

Notice the language, which lacks any basis in New Testament theology or exegesis: he ‘launched’ a ‘thriving’ ‘megachurch’.  None of those terms are Biblical, not even ‘thriving’ as apart from the indwelling Holy Spirit and obedience to his guidance there is no true life and hence no sort of ‘thriving’.   ‘He traveled the world… to train others in the methods…’  These ‘purpose driven’ churches are purely anthropocentric exercises in self aggrandizement and enrichment.  They are ‘pyramid schemes’ gone spiritual.  The New Testament doesn’t teach us to train each other in the ‘methods’ of pastors- it teaches us to imitate Christ (which at the present moment, for me, means driving these filthy money-changers out of the Temple of God).

McFarland’s congregation, Radiant Church in Surprise, Ariz., had even boasted of receiving the Church Health Award from Purpose Driven Ministries and had grown to be one of the largest Assemblies of God churches in the country.  But earlier this year, a couple in the church filed a lawsuit, Courthouse News reports, alleging McFarland told the wife to have sex with him with “God’s approval” and divorce her husband.  Derek and Jody Gallagher claim McFarland “breached his duty as a pastor and counselor when [he] began manipulating a vulnerable Jody for his personal, perverted sexual pleasures.”

What are we to expect though?  These ‘congregations’ are founded upon anything but the work of the Holy Spirit- instead, they rest upon the ‘charisma’ of the ‘pastor’ who in too many cases, like Mr McFarland, lack any substantive theological training or expertise in biblical interpretation and instead rely on themselves and their personal magnetism to fleece the flock.  In McFarland’s case, that fleecing being sexual perversity, because he is a sexual predator.

The Gallaghers’ sordid story includes charges McFarland told Jody her husband was “dangerous” and convinced her to change her home’s locks, sent her salacious and pornographic messages, exchanged nude photographs with her and manipulated her into having sex with him in the church building, even while he was offering the couple marriage counseling.

Christians in these sorts of ‘churches’ need to flee Gomorrah before fire descends.  They need to find a church to attend where God is the central personality and not the pastor.

Objectivity: An Observation

Objectivity is a myth; a story people tell themselves and others which has scant basis in reality and which exists primarily in the imaginations of those who wish to persuade others that all is well when in fact they are undecided and indecisive.  But not deciding is itself a decision so that every indecision is decision and decisive.

Objectivity is pretense, it is lack of commitment, it is lukewarmness.  Objectivity is no aid to the quest for truth but the biggest hindrance precisely because it feigns an interest in the truth but is in truth itself untruth and untruthfulness.

Objectivity parades itself as the superior position in main because it recognizes its inherent weakness.  Since true ‘objectivity’ cannot exist it is forced to pretend not only that it does exist but that one and all must adopt it, love it, marry it, and give birth to ‘truth’ by mating with it.

Most remarkably of all, those most unwilling to examine their own presuppositions are the very people who speak most loudly of objectivity and thereby prove that even as they say the words “I am being objective” they know in their innermost being that they are lying.

Free yourself from the cave.  What you call objectivity is nothing but a shadow cast on the wall.

International Organization for the Study of the Old Testament: Munich, 2013

From the IOSOT homepage

iosot-logo_xlAs president of the International Organization for the Study of the Old Testament (IOSOT), I am very pleased to invite you to the 21st congress of our organization, which will take place at Ludwig-Maximilians-University in Munich, 4-9 August 2013.

With lots of information there.  Check into it.